Deutsch  Français  Home Kontakt Sitemap Login

Sekundarschullehrer/in

(letzte Aktualisierung: März 2011)

Erziehen und Unterrichten sind die beiden Hauptaufgaben von Lehrern und Lehrerinnen. Zur Erziehung gehören die Förderung und Unterstützung der Schüler und Schülerinnen in fachlichen und persönlichen Angelegenheiten sowie die Vermittlung gesellschaftlich akzeptierter Verhaltensweisen und Wertesysteme, insbesondere die Hinführung zum selbstständigen Denken und Arbeiten. Im Unterricht bringen sie den Schülern und Schülerinnen nach Vorgabe der jeweiligen Lehrpläne Fakten- und Fachwissen sowie fachbezogene Fertigkeiten bei. Dazu beherrschen sie den freien Vortrag von Sachverhalten und Problemstellungen vor der Klasse.

0. Kurzbeschreibung

Kurzinfos zum Beruf

Kurze Tätigkeitsbeschreibung

Erziehen und Unterrichten sind die beiden Hauptaufgaben von Lehrern und Lehrerinnen. Zur Erziehung gehören die Förderung und Unterstützung der Schüler und Schülerinnen in fachlichen und persönlichen Angelegenheiten sowie die Vermittlung gesellschaftlich akzeptierter Verhaltensweisen und Wertesysteme, insbesondere die Hinführung zum selbstständigen Denken und Arbeiten. Im Unterricht bringen sie den Schülern und Schülerinnen nach Vorgabe der jeweiligen Lehrpläne Fakten- und Fachwissen sowie fachbezogene Fertigkeiten bei. Dazu beherrschen sie den freien Vortrag von Sachverhalten und Problemstellungen vor der Klasse. 

 

Arbeitssituation

Die Arbeitszeit verteilt sich üblicherweise auf eine Fünf-Tage-Woche von Montag bis Freitag und ist durch Stundenpläne geregelt.  Eine Beschäftigung in Teilzeit ist möglich.

Die eigentliche Unterrichtstätigkeit sowie die Vor- und Nachbereitung erfolgen in Einzelarbeit.  Eine Zusammenarbeit mit Kollegen und  Schulleitern ist häufig bei organisatorischen Aufgaben erforderlich bzw. wenn bestimmte fachspezifische oder pädagogische Probleme auftreten.  

 

Einsatzgebiete

In Belgien wird unterschieden zwischen

  • Bachelor mit der Lehrbefähigung für die Unterstufe der Sekundarschule
  • nach einem abgeschlossenen  Hochschulstudium (Bachelor „AESI“ bzw. Regent)
  • Master mit der Lehrbefähigung für die Oberstufe der Sekundarschule nach einem abgeschlossenen Universitätsstudium (Master mit „AESS“ bzw. Lizenziat mit „AESS“)

Unterrichten können sowohl der Regent (Bachelor) als auch der Lizenziat (Master) im allgemeinen, technischen oder berufsbildenden Unterricht.  

 

Aus- und Weiterbildung

Der Sekundarschullehrer bzw. die Sekundarschullehrer/in mit Bachelorabschluss unterrichtet in den beiden unteren Stufen (Beobachtungs- und Orientierungsstufe) der Sekundarschule. Der Sekundarschullehrer bzw. die Sekundarschullehrer/in mit Masterabschluss unterrichtet in den beiden oberen Stufen (Orientierungs- und Bestimmungsstufe) der Sekundarschule.  

 

Schlüsselfertigkeiten

  • gutes mündliches Ausdrucksvermögen
  • gutes schriftliches Ausdrucksvermögen
  • sehr gute Kenntnisse des gewählten Unterrichtsfachs
  • sehr gutes Namensgedächtnis
  • gute Beobachtungsgabe 

 

Wichtige Fähigkeiten

  • Toleranz, Anpassungsfähig sein
  • Autorität vermitteln
  • Enthusiastisch und Dynamisch sein
  • Geduldig sein
  • Gutes inneres Gleichgewicht haben
  • Kontaktfähig sein
  • Stressbeständig sein
  • Teamfähig sein
  • Einfallsreichtum, Improvisationsfähigkeit
  • Einfühlungsvermögen
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Durchsetzungsvermögen
  • Begeisterungsfähigkeit
  • Bereitschaft zur Selbstreflexion, Selbsterfahrung, Selbstkontrolle 

1. Aufgaben und Tätigkeiten

Die Aufgaben, Arbeitsmöglichkeiten, Tätigkeiten sowie Arbeitsmittel und Objekte

Aufgaben

Sekundarschullehrer ist ein verantwortungsvoller Beruf, der aber auch viel Freude bereiten kann.

Zu den zentralen Aufgaben eines Sekundarschullehrers zählen Unterrichts- und Erziehungsaufgaben:

Im Rahmen der Unterrichtsaufgaben fördert der Sekundarschullehrer bestmöglich den individuellen Kompetenzzuwachs der Schüler und ihr eigenverantwortliches selbstständiges Lernen. Hilfreich sind dabei unter anderem eine hohe Klassenführungskompetenz des Lehrers, eine gezielte Methodenauswahl, eine effizient genutzte Unterrichtszeit sowie ein klar strukturierter Unterricht. Die regelmäßige und persönliche Betreuung der Schüler, die Entwicklung ihres Verantwortungsbewusstseins sind Aufgaben des Erziehungsauftrags, der in Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium und den Eltern ausgeübt wird. Zur Erziehung gehören somit auch die Förderung und Unterstützung personaler und sozialer Kompetenzen der Schüler sowie die Vermittlung gesellschaftlich akzeptabler Verhaltensweisen und Wertesysteme. Im Unterricht schaffen die Sekundarschullehrer Lernsituationen, die zu einem Kompetenzzuwachs der Schüler beitragen. Neben fachbezogenen Kompetenzen erlangen die Schüler auch soziale Kompetenzen (wie die Fähigkeit im Team zu arbeiten, die Entwicklung der Konfliktfähigkeit, das Beherrschen von Verhaltensregeln…) oder personale Kompetenzen (wie die Stärkung des Selbstwertgefühls und des Selbstvertrauens, das Erkennen der eigenen Schwächen und Stärken….). In der heutigen Gesellschaft ist aber auch die Förderung von Methodenkompetenzen der Schüler von wesentlicher Bedeutung. Diese beinhalten unter anderem das Entwickeln kommunikativer Fähigkeiten, die Nutzung von Recherchemodellen …

Dabei müssen die Sekundarschullehrer den allgemeinen Lernfortschritt der Klasse berücksichtigen, aber auch auf schwächere und stärkere Schüler eingehen. Hier sind neben Fachkompetenz vor allem Einfühlungsvermögen, Autorität, Konsequenz und gute Nerven gefragt.

Neben dem Unterrichts- und Erziehungsauftrag nehmen die Sekundarschullehrer auch noch andere zentrale Aufgaben wahr. Dabei gewinnen die Teilnahme an Fachbereichsversammlungen, gemeinsame Absprachen im Lehrerkollegium und Zielvereinbarungen zunehmend an Bedeutung. Sekundarschullehrer nehmen aber auch an Projekttagen, Informationsveranstaltungen oder anderen Aktivitäten teil. Bei Elternsprechabenden, Klassenräten oder Versetzungskonferenzen sind sie ebenfalls anwesend.

Kerngeschäft ist aber der Unterrichtsauftrag mit der Planung, Durchführung und Evaluation von Lernsituationen, die einer professionellen Reflexion von Seiten des Sekundarschullehrers bedürfen …


Arbeitsmöglichkeiten

In Belgien wird unterschieden zwischen

  • Bachelor mit der Lehrbefähigung für die Unterstufe der Sekundarschule
    nach einem abgeschlossenen Hochschulstudium (Bachelor „AESI“ bzw. Regent)
  • Master mit der Lehrbefähigung für die Oberstufe der Sekundarschule nach einem abgeschlossenen Universitätsstudium (Master mit „AESS“ bzw. Lizenziat mit „AESS“)

Der Sekundarschullehrer bzw. die Sekundarschullehrer/in mit Bachelorabschluss unterrichtet in den beiden unteren Stufen (Beobachtungs- und Orientierungsstufe) der Sekundarschule. Der Der Sekundarschullehrer bzw. die Sekundarschullehrer/in mit Masterabschluss unterrichtet in den beiden oberen Stufen (Orientierungs- und Bestimmungsstufe) der Sekundarschule.

Unterrichten können sowohl der Regent (Bachelor) als auch der Lizenziat (Master) im allgemeinen, technischen oder berufsbildenden Unterricht.

Tätigkeiten

Unterrichtsauftrag

  • Unterrichtsplanung und –vorbereitung
    • Festlegung der Lernziele und des angestrebten Kompetenzzuwachses
    • Anwendung der vorliegenden pädagogischen Referenztexte wie Aktivitätenplan, Rahmenpläne , Lehrpläne des Schulträgers
    • Planung und Vorbereitung der Lernsituationen bzw. Unterrichtseinheiten zur Förderung des Kompetenzzuwachses bei Schülern, Strukturierung des Lehr- und Lernprozesses einbegriffen
    • Erstellen von Unterrichtsmaterialien wie Arbeitsblätter, Folien …
    • Vorbereitung von Hausaufgaben, Tests und Klassenarbeiten
  • Durchführung des Unterrichts und anderer pädagogischen Aktivitäten
    • Organisation von Lernsituationen
    • Freies Vortragen von Sachverhalten und Problemstellungen
    • Durchführung, Überwachung und Besprechung von Tests und Klassenarbeiten
    • Förderung aller Schüler, lernschwache und besonders begabte Schüler einbegriffen
    • Abfragen und Klassenarbeiten durchführen, überwachen und besprechen

Unterrichtsnachbereitung

  • Evaluation der Lernsituation bzw. der Unterrichtseinheit unter Einbezug des Abgleichs zwischen im Vorfeld festgelegten Lernzielen und dem jeweiligen Lernerfolg
  • Reflexion von Lern- und Lehrprozessen
  • Korrektur von Hausaufgaben, Tests und Klassenarbeiten

Aktivitäten außerhalb des Unterrichts

  • Pausenaufsicht führen
  • Schulausflüge planen und vorbereiten und ggf. daran teilnehmen
  • Zeugnisse, Beurteilungen, Gutachten und Stellungnahmen schreiben

Erziehungsauftrag

  • Regelmäßige und persönliche Betreuung des Schülers
  • Entwicklung und Förderung der personalen und der sozialen Kompetenzen des Schülers

Weitere Tätigkeiten

  • Regelmäßige Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen
  • Teilnahme an Versammlungen wie pädagogische Konferenztage, Personal-, Klassenrats- und Koordinationsversammlungen
  • Klassenaufsichten und Vertretungen
  • Übernahme einer Klassenleitung

Arbeitsmittel und Objekte

  • Dienstvorschriften und pädagogische Referenztexte wie Kernkompetenzen und Rahmenpläne, Lehrpläne…
  • Unterrichtsmaterialien wie selbst erstellte Materialien
  • Schüler-, Lehrerbücher
  • Printmedien
  • Sinnvolles Einsetzen von klassischen und neuen Medien im Unterricht
    • Zeitungen, Zeitschriften
    • Lehrfilm, Lernvideo
    • Nutzung von Recherchemodellen im Internet
    • Nutzung von Lernsoftware
  • Tafel und Kreide

2. Anforderungen

Körperliche Merkmale - Persönlichkeitsmerkmale - Arbeitssituation

Körperliche Merkmale

  • normales, auch korrigiertes Sehvermögen
  • normales Hören und Sprechen
  • psychische Belastbarkeit

Persönlichkeitsmerkmale

Nötige Fähigkeiten

  • gutes mündliches Ausdrucksvermögen
  • gutes schriftliches Ausdrucksvermögen
  • sehr gute Kenntnisse des gewählten Unterrichtsfachs
  • sehr gutes Namensgedächtnis
  • gute Beobachtungsgabe

Eigenschaften

  • Toleranz
  • Anpassungsfähig sein
  • Autorität vermitteln
  • Enthusiastisch und Dynamisch sein
  • Geduldig sein
  • Gutes inneres Gleichgewicht haben
  • Als Bezugsperson auftreten können
  • Kontaktfähig sein
  • Stressbeständig sein
  • Teamfähig sein
  • Einfallsreichtum
  • Improvisationsfähigkeit
  • Einfühlungsvermögen
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Durchsetzungsvermögen
  • Begeisterungsfähigkeit
  • Bereitschaft zur Selbstreflexion, Selbsterfahrung, Selbstkontrolle

Interessen

  • Freude an Vermitteln von Wissen
  • Interesse am Umgang mit Kindern und Jugendlichen
  • Neigung zu pädagogisch-anleitender Arbeit
  • Breites Interessenspektrum


Arbeitssituation

Die Arbeitszeit verteilt sich üblicherweise auf eine Fünf-Tage-Woche von Montag bis Freitag und ist durch Stundenpläne geregelt. Eine Beschäftigung in Teilzeit ist möglich.

Die eigentliche Unterrichtstätigkeit sowie die Vor- und Nachbereitung erfolgen in Einzelarbeit. Eine Zusammenarbeit mit Kollegen und Schulleitern ist häufig bei organisatorischen Aufgaben erforderlich bzw. wenn bestimmte fachspezifische oder pädagogische Probleme auftreten.

3. Ausbildung / Studium

Ausbildungs- oder Studienmöglichkeiten in Belgien und in Deutschland - Anerkennung und Gleichstellung der Diplome

Ausbildungs- oder Studienmöglichkeiten in Belgien

In Belgien wird zwischen zwei Ausbildungsniveaus unterschieden:

  • der Ausbildung zum Regenten bzw. zum Lehrbefähigten für die Unterstufe des Sekundarunterrichts (Bachelor bzw. Regent) und
  • der Ausbildung zum Lehrbefähigten für die Oberstufe des Sekundarunterrichts (Master bzw. Lizenziat).

Der Lehrbefähigte für die Unterstufe erlernt während des dreijährigen Studiums gleichzeitig die Fachkenntnisse und die pädagogischen Fähigkeiten.

Er kann zwischen 2 Optionen wählen:

  • Lehrer, im allgemeinbildenden Unterricht
    • Section normale secondaire - arts plastiques
    • Section normale secondaire - éducation physique
    • Section normale secondaire - français et français langue étrangère
    • Section normale secondaire - français et morale
    • Section normale secondaire - français et religion
    • Section normale secondaire - langues germaniques
    • Section normale secondaire - mathématiques
    • Section normale secondaire - sciences économiques et sciences économiques appliquées
    • Section normale secondaire - sciences humaines: géographie, histoire, sciences sociales
    • Section normale secondaire - sciences: biologie, chimie, physique
  • Lehrer, im technischen Unterricht
    • Section bois – construction
    • Section Economie familiale et sociale
    • Section Electromécanique
    • Section Habillement

Der Lehrbefähigte für die Oberstufe des Sekundarunterrichts erlernt erst die Fachkenntnisse (Lizenz/Master) und anschließend – d.h. nach dem Masterabschluss oder während der letzten beiden Studienjahre – die pädagogischen Fähigkeiten. Die Ausbildung erstreckt sich in der Regel auf fünf Jahre.

In der Deutschsprachigen Gemeinschaft werden keine direkten Ausbildungs- oder Studienmöglichkeiten zum Regenten bzw. zum Lehrbefähigten für die Unterstufe des Sekundarunterrichts oder zum Lehrbefähigten für die Oberstufe angeboten.

Informationen für Studien- und Ausbildungsmöglichekiten in der Französischen Gemeinschaft erteilt der Service d’information sur les études et les professions (SIEP), weitere Informationen zum Unterrichtswesen in der Fanzösischsprachigen Gemeinschaft finden sie im Internet.


Ausbildungs- oder Studienmöglichkeiten in Deutschland

Die Ausbildung zum Lehrer bzw. Lehrerin an Real- und Mittelschulen (Sekundarstufe I) gliedert sich in ein Studium an einer Universität oder pädagogischen Hochschule und eine zweijährige Lehramtsanwärter/innen- Zeit, das sogenannte Referendariat.

Die Ausbildung zum Lehrer bzw. Lehrerin an Gymnasien (Sekundarstufe I und II) gliedert sich in ein Studium an einer Universität und eine zweijährige Lehramtsanwärter/innen- Zeit, das sogenannte Referendariat.

Anerkennung und Gleichstellung der Diplome

Für die Gleichstellung und Anerkennung von schulischen Abschlüssen (vom Primarschulabschluss bis zum Universitätsabschluss) in der Deutschsprachigen Gemeinschaft ist das Ministerium zuständig. Dort sind auch weitere Informationen zu diesem Thema erhältlich.

Links

4. Weiterbildung und Spezialisierung

Weiterbildungsmöglichkeiten in der Deutschsprachigen Gemeinschaft, in Belgien und Deutschland

Weiterbildungsmöglichkeiten in der Deutschsprachigen Gemeinschaft

Der Fachbereich Pädagogik der Abteilung Unterricht und Ausbildung des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft bietet den Lehrern zahlreiche Fort- und Weiterbildungen im In- und Ausland an. Das diesbezügliche pädagogische Weiterbildungshandbuch erscheint zweimal jährlich jeweils im Juni und im November und wird jedem Personalmitglied des Unterrichtswesens kostenlos zugestellt.

Das Handbuch umfasst die bewährten vier Angebotsschienen:

  • Stipendien, Hospitationen, Austauschprojekte und Weiterbildungen im Rahmen der EU-Programme, die den Lehrern in der DG offen stehen
  • Weiterbildungsangebote auf Basis bilateraler Abkommen der DG mit Partnerregionen im In- und Ausland
  • Weiterbildungsangebote diverser Träger in der DG, insbesondere der Autonomen Hochschule in der Deutschsprachigen Gemeinschaft (AHS)
  • Unmittelbar vom Fachbereich Pädagogik der Abteilung Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung im Ministerium der DG organisierten Weiterbildungen

Weiterführende Informationen zur Fort- und Weiterbildung erteilt der Fachbereich Pädagogik des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft. 

 

Weiterbildungsmöglichkeiten in Belgien

Informationen für Studien- und Ausbildungsmöglichekiten in der Französischen Gemeinschaft erteilt der Service d’information sur les études et les professions (SIEP), weitere Informationen zum Unterrichtswesen in der Französischsprachigen Gemeinschaft finden Sie im Internet.

Weiterbildungsmöglichkeiten in Deutschland

Informationen zum Weiterbildungsangebot in Deutschland finden Sie im Internet (KursNet). 

Links
Kontakte

Ministerium der DG
Fachbereich Aussenbeziehungen und Regionalentwicklung
Gospertstraße 1
4700 Eupen
Tel.: +32 87 596300
Fax: +32 87 552891
http://www.dglive.be

5. Verwandte Berufe

Verwandte Berufe

6. Sonstige Informationsquellen

Hinweise zu Literatur und Medien, Internet- und Kontaktadressen

Hinweise zu Literatur und Medien, Internet- und Kontaktadressen
Links
Kontakte

Ministerium der DG
Fachbereich Aussenbeziehungen und Regionalentwicklung
Gospertstraße 1
4700 Eupen
Tel.: +32 87 596300
Fax: +32 87 552891
http://www.dglive.be

7. Berufsfilme

Berufsfilme

Filme zum Beruf
Stichwortsuche
Weitere Links
aktuelle Stellenangebote
Le Forem - Dienst für Ausbildung und Beschäftigung der Wallonischen Region
VDAB - Flämischer Dienst für Vermittlung und Ausbildung
Actiris - Dienst der Region Brüssel für Arbeitsvermittlung
Eures - Das europäische Portal zur beruflichen Mobilität
Berufenet - Das Netzwerk für Berufe der Bundesagentur für Arbeit


logo_demetec © Arbeitsamt der Deutschsprachigen Gemeinschaft | Impressum